Produkt & Marke

Die Welt im Bad

15. Oktober 2026

Internationale Gewohnheiten und Gestaltungsideen prägen das persönliche Bad

  • Pflege mit Wasser: Das Bidet in Italien und das Dusch-WC in Japan bestimmen die tägliche Intimhygiene
  • Amerikanische Gestaltungsvorlieben: Unterbaubecken und One-Piece-WCs verbinden Keramik mit durchgehenden Formen
  • Skandinavischer Minimalismus: Badserie Luv der dänischen Designerin Cecilie Manz bringt weiche Konturen und abgestimmte Farben ins Bad

Wie persönlich ein Bad sein kann, zeigt sich oft im Detail: in vertrauten Pflegeritualen, im gewünschten Komfort oder in der Wahl von Formen und Materialien. Darin spiegeln sich auch kulturelle Gewohnheiten und regionale Gestaltungsideen wider. Von Japan über Italien und die USA bis nach Nordeuropa eröffnet sich eine Vielfalt an Badkultur und Design. Diese Einflüsse reichen längst über ihre Herkunftsländer hinaus. Mit Duravit lassen sich vertraute Pflegegewohnheiten und neue Gestaltungsideen im eigenen Bad zusammenbringen – unabhängig davon, wo man lebt.

Japan: Komfort auf Knopfdruck

Warmes Wasser, ein beheizter Sitz und Komfort nach persönlichen Vorlieben: In Japan gehören Toiletten mit elektronischer Duschfunktion für viele Menschen zum Alltag. Die Reinigung mit Wasser direkt am WC ist ein vertrauter Teil der täglichen Pflege.
Mit SensoWash® bringt Duravit diesen Komfort ins jedes Bad. Bei SensoWash® Starck f lassen sich beispielsweise Wassertemperatur, Duschstrahlintensität und Duschstabposition individuell einstellen und speichern. Eine Sitzheizung sorgt für angenehme Wärme, ein Warmluftföhn ergänzt die Duschfunktionen. Philippe Starck verbindet Keramik und Sitz zu einer gestalterischen Einheit, in die sich die Technik diskret einfügt.

Italien: ein eigener Platz für die Hygiene

Ein Bidet neben dem WC: In vielen italienischen Bädern gehört dieses Duo ganz selbstverständlich dazu. Die tägliche Intimhygiene mit Wasser hat damit einen festen Platz im Raum und im Alltag.
Duravit greift diese Gewohnheit bei vielen Designserien mit Stand- und Wandmodellen auf, etwa in den Serien DuraStyle und ME by Starck. Linien und Proportionen der jeweiligen Serie verbinden WC und Bidet zu einem Ensemble, das Pflegeroutine und Badgestaltung zusammenführt.

USA: integrierte Formen im Bad

Eine großzügige Waschtischfläche, ein WC aus einem Guss: Unterbaubecken und One-Piece-WCs sind in den USA verbreitete Lösungen. Gestalterisch verbindet sie das Zusammenspiel einzelner Elemente zu einem Ganzen.
Unterbaubecken lassen der Waschtischplatte den Vortritt. Unter der Platte montiert, betonen sie deren Material und schaffen Platz für die täglichen Pflegeutensilien. Passende Modelle bietet Duravit etwa in der Serie Starck 3.
Beim One-Piece-WC bilden Becken und sichtbarer Spülkasten einen gemeinsamen Keramikkörper. Für Duravit Collection One gestaltet Studio F. A. Porsche den Übergang mit sanften Rundungen, die die Silhouette des WCs prägen.

Dänemark: wenige Elemente, bewusste Gestaltung

Sanfte Konturen, dezente Farben und ein feines Gespür für Materialien: Skandinavischer Minimalismus schafft mit wenigen Elementen ein wohnliches Bad. Am Waschplatz entsteht daraus ein ruhiges Zusammenspiel von Form und Farbe.
Mit Luv überträgt die dänische Designerin Cecilie Manz diesen Ansatz auf den Waschplatz. Ovale Aufsatzbecken treffen auf sanft gerundete Badmöbel mit matten Oberflächen. Keramik, Konsolenplatten und Möbel lassen sich farblich aufeinander abstimmen und zu einem persönlichen Waschplatz kombinieren.

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