
Technologie im Bad
Wie viel Technologie braucht das Bad?


Intelligenten Bad- und Sanitärtechnologien gehört die Zukunft, sind sich Trendforscher sicher. Dort, wo wir uns reinigen, aber auch entspannen, rücken digitale Anwendungen für Licht, Temperatur, Medien und Wasserinszenierung immer mehr in den Fokus, um unser Wohlbefinden zu steigern. Darüber hinaus können digitale Tools helfen, Ressourcen zu schonen und den Wasserverbrauch im Blick zu behalten. Smarte Tools bieten all diese Funktionen auf ganz intuitive Weise. Duravit bietet eine ganze Reihe an Produkten mit smarten Funktionen an. Sei es die Sensorarmatur, aus der das Wasser automatisch fließt, das Licht am Spiegel, das sich durch eine Handbewegung einschalten lässt, oder das Dusch-WC, dessen Toilettendeckel sich von selbst öffnet.
Additiv und unterstützend
Das smarte Badezimmer braucht besonders viel Strom – das sollte bei einer Sanierung oder Neuplanung bedacht werden. Letztlich sollten diese Technologien gerade im Bad nicht überhandnehmen, sondern den Nutzern einen Mehrwert bieten. Sie sollten bestenfalls additiv und unterstützend eingesetzt werden – und vor allem unsichtbar bleiben. So sieht es auch Designer Philippe Starck: „Im 21. Jahrhundert besteht unsere Aufgabe darin, den technologischen Fortschritt voranzutreiben, ohne dass er sichtbar wird. Denn je mehr Technologie, Mechanik und Materialität es gibt, desto weniger menschlich wirkt es.“

Sesam öffne dich
Die berührungslose Bedienung im Bad, wo Hygiene besonders wichtig ist, hat in jüngster Zeit auch durch die Pandemie eine besondere Aufmerksamkeit erfahren. Vor allem in öffentlichen Bereichen wie am Flughafen oder in Arbeitsumgebungen werden berührungslose Armaturen immer häufiger eingesetzt. Aber auch im privaten Zuhause halten sie Einzug, wo sie nützliche Dienste leisten können – etwa, wenn ältere Personen nicht mehr so mobil und fit sind. Es ist sehr komfortabel, wenn der Wasserhahn automatisch an- und wieder ausgeht.
Duravit bietet mit Sensor 1 eine berührungslose Armatur an, die mit einem Infrarotsensor mit Näherungselektronik ausgestattet ist. Innerhalb von 1,5 Sekunden reagiert die Elektronik, das Wasser fließt nur während der Nutzung. Somit zeichnet sich Sensor 1 durch Wassereinsparung und Ressourcenschonung aus.

Dusch-WC für mehr Hygiene
Besonders smart wird es beim Dusch-WC, das Duravit mit den zwei Komplettanlagen SensoWash® Starck f und SensoWash® D-Neo sowie der WC Deckel-Sitz-Kombination SensoWash® Classic im Programm führt. Waren Dusch-WCs früher groß und klobig, werden sie immer schlanker und eleganter. Sie lassen sich per App oder Fernbedienung steuern und verfügen über diverse Betriebsmodi wie Näherungssensor für automatische Deckelöffnung, Benutzererkennung im Sitz bis hin zu verschiedenen Einstellungen für Sitzheizung, Duschstrahl und Warmluftföhn. Damit machen sie den Toilettengang deutlich angenehmer und sorgen auch für mehr Hygiene. Gesteuert wird die Technik über einen Schalter am WC, per Fernbedienung oder via App und lässt sich für jeden Nutzer individuell programmieren.

Designer Philippe Starck, der SensoWash® Starck f und SensoWash® Classic entworfen hat: „Bei einem Dusch-WC geht es darum, das Programm sehr präzise zu gestalten und dann an einer ‚freundlichen Bedienung‘ zu arbeiten, damit es für jeden sehr einfach zu benutzen ist. Das Design muss absolut zeitlos sein, da es sich um einen Gegenstand handelt, der nicht günstig ist und der lange Zeit halten muss.“










